Dr. medic. Delia Homa, Fachärztin für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
Knappschaftsärztin im Prosper-Verband
Information für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten Mögliche Auswirkungen des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes Am 10. Juli 2026 hat der Deutsche Bundestag das sogenannte GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz beschlossen. Mit dem Gesetz sollen die Beitragssätze der gesetzlichen Krankenversicherung stabilisiert und die Ausgaben im Gesundheitswesen begrenzt werden.Mit dem Gesetz sollen allein im kommenden Jahr 19 Milliarden Euro im Gesundheitswesen eingespart werden. Die Kürzungen treffen die ambulante Versorgung mit voller Härte. Gerade die Fachgruppen mit einem hohen TSVG-Patientenanteil, darunter die HNO-Heilkunde, müssen mit spürbaren Umsatzrückgängen rechnen. Einen Überblick über die wichtigsten Inhalte des BstabG: - Abschaffung der TSS- und Hausarztvermittlungszuschläge Ab dem 1. Januar 2027 entfallen die Zuschläge für Behandlungen nach Vermittlung durch die Terminservicestelle oder durch den Hausarzt. Für HNO-Praxen bedeutet dies einen unmittelbaren Honorarverlust bei diesen Fällen. - Rückkehr der TSVG-Fälle in die Budgetierung Nicht nur die Zuschläge entfallen. Auch die gesamten Behandlungsfälle nach TSS- und Hausarztvermittlung sowie die Leistungen der offenen Sprechstunde werden in die morbiditätsbedingte Gesamtvergütung (MGV) überführt. Damit endet die extrabudgetäre Vergütung dieser Leistungen. - Kaum noch extrabudgetäre Leistungen Auch die sonstigen Leistungen, die bislang extrabudgetär vergütet werden, sollen grundsätzlich in die Gesamtvergütung überführt werden. Nach der heutigen Vergütungssystematik betrifft dies u. a. auch das ambulante Operieren. Eine dauerhafte Vergütung zu festen Europreisen ist damit nicht mehr garantiert. Nur wenige Leistungsbereiche bleiben gesetzlich extrabudgetär, darunter Dialyse- und Substitutionsbehandlungen. Konkret kann dies für neue Patientinnen und Patienten bedeuten: längere Wartezeiten, kaum freie Behandlungskapazitäten in den Praxen, keine Möglichkeiten, neue Patientinnen und Patienten aufzunehmen. Wir werden auch weiterhin alles daransetzen, Patientinnen und Patienten bestmöglich zu versorgen. Dennoch können die veränderten politischen und finanziellen Rahmenbedingungen künftig Einfluss darauf haben, wie viele neue Patientinnen und Patienten wir aufnehmen und behandeln können. Wir bitten um Verständnis, falls es dadurch zu längeren Wartezeiten oder vorübergehenden Einschränkungen bei der Aufnahme neuer Patientinnen und Patienten kommt. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Schnarchen tritt auf, wenn der inspirierte Luftstrom während des Schlafes gestört wird. Die häufigste Ursache für Schnarchen ist die Verengung der Atemwege aus Nase, Mund und Rachen. Oberflächiges Schnarchen kann man relativ einfach bekämpfen:
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Spürbarer Gewichtsverlust bei übergewichtigen Personen bringt eine signifikante Reduktion des Apnoe-Index
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Vermeidung eines späten Abendessens mit Alkohol (letzte Mahlzeit mindestens 3 Stunden vor dem Schlafen)
Wenn nichts mehr hilft, nicht aufgeben. Dr. Homa hat eine langjährige Erfahrung mit Schnarch-Therapie. Einfach ein Termin vereinbaren und Sie sind schon auf dem Weg zu einem ruhigen Schlaf.